Theorie und Praxis in der Ingenieurausbildung
Die Konstituierung einer selbständigen
Ingenieurwissenschaft mit eigenen Methoden und einem spezifischen
erkenntnisleitenden Interesse ist durch zwei Aspekte
gekennzeichnet: durch eine rezeptive, physikalisch-mathematische
Durchdringung einer noch vorwiegend empirisch entwickelten Technik
einerseits und einer vorwiegend systematisch beschreibenden
Ausbildung mit hohem Theorieanspruch andererseits. Das Dilemma der
frühen Technischen Hochschulen mit ihrer Ingenieursausbildung,
so wie sie auch in den ersten Jahrzehnten an der Aachener
Hochschule stattfand, bestand allerdings darin, daß man, mit
Ausnahme der Ingenieure für den Staatsdienst, einen an den
praktisch-technischen Bedürfnissen der Industrie orientierten
Ingenieur ausbilden wollte, daß es jedoch weder einen
konkreten wirtschaftlichen Bedarf an Ingenieuren, noch ein halbwegs
spezifiziertes Berufsbild eines wissenschaftlich gebildeten
Technikers gab. Entsprechend theoretisch und zunächst wenig
praxisorientiert vollzog sich die Ausbildung.
Die einzigen didaktischen Mittel zur Ausbildung der angehenden
Ingenieure bildeten der Demonstrationsvortrag, das Technische
Zeichnen und die Veranschaulichung durch Plan- und Modellsammlungen
sowie Exkursionen. Dazu kamen für Studenten aus dem Bereich
des Hüttenwesen, der chemischen Technologie und der reinen
Chemie in geringem Umfange Laborpraktika mit Übungen in
qualitativer und quantitativer Analyse von Stoffen. Im Bereich des
Bauingenieurwesen und später des Bergbaus beschränkten
sich praktische Übungen im wesentlichen auf
Vermessungsübungen. Das Verhältnis zwischen Vorlesungen,
Zeichenstunden und praktischen Übungen betrug am Aachener
Polytechnikum um 1875 etwa 8 zu 5 zu 1 und charakterisiert damit
deutlich, wie sehr die überwiegend theoretische Vermittlung
des Unterrichtsstoffs im Mittelpunkt der Ausbildung stand.
Die Art dieser theoretischen Ausbildung der Ingenieurstudenten
entsprang allerdings auch einem Legitimationsdruck, unter den sich
die neuen Ingenieurprofessoren durch den alleinigen
Wissenschaftsanspruch der Universitäten gesetzt sahen. Der
Vorwurf mancher idealistisch-neuhumanistischer
Universitätsgelehrter, daß die Technischen Hochschulen
Zwangsstätten materialistischer Anschauungen seien, die durch
ihre einseitige Betonung des Nützlichkeitsprinzips idealen
wissenschaftlichen Auffassungen keinen Platz böten und ihnen
zudem die Universalität des wissenschaftlichen
Charakters fehle, führte an den Technischen Hochschulen
einerseits zu einer stärkeren Forderung nach Aufnahme
allgmeinbildender Fächer, andererseits zu einer
verstärkten Theoretisierung der einzelnen technischer
Fächer. Die theoretische Durchdringung empirisch entwickelter
Technik bildete für die Ingenieurprofessoren einen Weg zum
Nachweis einer eigenständigen technischen
Wissenschaftlichkeit.
Die verstärkte Forderung nach allgemeinbildenden
Fächern wie Geschichte, Geographie, Sprachen, Literatur und
Philosophie, wie sie auch in Aachen teilweise bereits in den
siebziger Jahren durch den damaligen Direktor von Kaven
eingerichtet wurden, sollte die soziale Stellung des Ingenieurs
anheben. Er wollte unter den Gebildeten der Gesellschaft nicht
länger als Parvenü und unberechtigter
Eindringling angesehen werden, sondern vielmehr als der
wesentlichste Träger und Förderer der neuen
Kultur, wie Egon Zöller 1884 programmatisch über
Die Bedeutung der Technik und des technischen Standes in der
Kultur schrieb. Die Techniker verlangten nach sozialer
Anerkennung als die Elite eines unaufhaltsamen Fortschritts und
eine der wesentlichsten Stützen der wirtschaftlichen Macht des
Staates.
Die Suche nach einer eigenständigen technischen
Wissenschaftlichkeit in Konkurrenz zur traditionellen
Universität steht in enger Beziehung mit den sozialen
Aufstiegsbestrebungen der Techniker. Die soziale Stellung des
Ingenieurs hing wesentlich auch von der akademischen Emazipation
der Technischen Hochschulen ab. Und der beredteste Ausdruck dieses
gesellschaftlichen Strebens nach Gleichberechtigung mit dem
traditionellen, universitären Bildungsbürgertums
war der Doktortitel. Bereits die erste Deligiertenversammlung aller
deutschen Technischen Hochschulen hatte bereits Ende März 1880
in Dresden als Hauptergebnis ihrer Verhandlungen beschlossen:
Es ist darauf hinzuwirken, daß den Technischen Hochschulen
das Recht auf Verleihung des Doktorgrades zuerkannt wird. Und
Wilhelm Launhardt, Rektor der Technischen Hochschule Hannover,
sprach 1881 vom Sturmlauf zur Gewinnung einer den
Universitäten ebenbürtigen Stellung.
Ernst Friedrich Dürre (1834-1905), seit 1871 zunächst
Dozent, dann Professor für "Hüttenkunde und Probierkunst"
an der Aachener Hochschule.
1873–1878 war er Schriftleiter des Technischen Vereins
für Eisenhüttenwesen und Mitherausgeber der Zeitschrift
des VDI.
1886-1889 Rektor der Aachener Hochschule
Solche, auch von den technischen Vereinen beschlossene und
unterstützte Forderungen, waren dabei weitaus klarer und
weniger umstritten als etwa die Fragen einer mehr oder weniger
wissenschaftlichen oder praxisbezogenen Ausbildung der
Ingenieurstudenten. Eine Kritik, die speziell die Aachener
Hochschule betraf, mag dies verdeutlichen:
Das Aachener Industriegebiet war zu jener Zeit mit seinen
Hochöfen und Walzwerken in Lendersdorf, Eschweiler und Rothe
Erde eines der großen Zentren deutscher Eisenverhüttung.
Und es war den Vertretern der einheimischen
rheinisch-westfälischen Eisen- und Metallindustrie gelungen,
das zuständige Handelsministerium noch kurz nach
Eröffnung der Hochschule von der Notwendigkeit einer Aachener
Dozentur für Hüttenkunde zu überzeugen. 1871 wurde
Ernst Friedrich Dürre (1834-1905) auf die Dozentur für
Hüttenkunde und Probierkunst nach Aachen berufen. Bis 1897
vertrat Dürre allein das gesamte Gebiet der Hüttenkunde.
War es auch nebem dem Zollvereinsländischen
Eisenhüttenverein der Technische Verein für
Eisenhüttenwesen als Vorläufer des späteren
Vereins Deutscher Eisenhüttenleute (VDEh) gewesen,
der maßgeblich auf die Errichtung dieser Aachener Dozentur
hingewirkt hatte, so kam doch zugleich aus seinen Reihen Kritik an
der praxisfernen Ausbildung speziell auch der Aachener Hochschule.
Josef Schlink (1831-1893), Direktor der
Friedrich-Wilhelms-Hütte in Mülheim/Ruhr,
Redtenbacher-Schüler und später geistiger Vater der
Zeitschrift Stahl und Eisen, hatte in einem Vortrag auf
der Generalversammlung des Vereins Anfang Dezember 1877 in
drastischen Worten bemängelt, im Vergleich mit der
Technikerausbildung in England, Belgien und Nordamerika werde in
Deutschland der Schwerpunkt der Technikerausbildung auf
theoretische, bei unseren Nachbarn und Konkurrenten aber auf
praktische Befähigung gelegt. Der junge Techniker werde
zu sehr mit Kathederweisheiten vollgepropft, die er im
späteren Berufsleben kaum gebrauchen könne. Man solle
doch nicht versuchen, so Schlink, die technischen Fächer, die
allein durch die Empirie groß geworden seien, nun in reine
Wissenschaften umzuwandeln: Sofern wir eine Meinung über
die den technischen Hochschulen zu gebende Richtung
äußern dürfen, würde dies dahin lauten,
daß man unbedingt auf den Anspruch verzichtet, fertig
ausgebildete Techniker zu erziehen, vielmehr sich
hauptsächlich darauf beschränkt, die Hülfs- und
Grundwissenschaften tüchtig zu betreiben und die eigentliche
Einführung in die Fabrikation der Praxis
überläßt. Man sende uns Industriellen von der Schule
junge Leute zu, welche in Mathematik, Mechanik, Physik, Chemie usw.
sattelfest sind, den Hochofenwerken namentlich in qualitativer
Analyse Geübte und den Maschinenfabriken insbesondere gute
Zeichner, sowie in der darstellenden Geometrie Bewanderte. Das
Andere wird sich in der Praxis bald finden.
Josef Schlink (1831-1893)
Direktor der Friedrich-Wilhelms-Hütte in Mülheim/Ruhr und
Kritiker einer zu theoretischen Ausbildung der Hüttenleute an
den polytechnischen Schulen
Getragen war der ganze Vortrag von einem äußerst
kritischen Unterton gegen die neuen Ingenieurprofessoren und ihren
Wissenschaftsanspruch: Unserer Herren Professoren aber
schwimmen lustig weiter - in technischen Zeitschriften, in
Vereinen, bei staatlichen Vertretungen etc. etc., überall
spielen sie die erste Flöte. Einer oder der Andere wird
allerdings zuweilen etwas überlaut und macht dadurch das
Publikum stutzig. Angespielt wurde hier offenkundig auf eine
Kritik des Berliner Direktors der Gewerbe-Akademie Franz Reuleaux,
die dieser 1876 auf der Weltausstellung im amerikanischen
Philadelphia an den Produkten der deutschen Industrie geübt
hatte. Reuleaux, als deutscher Juror auf der Weltausstellung
tätig, hatte in einem offenen Brief, der am 27. Juni 1876 in
der National-Zeitung veröffentlicht worden war, den deutschen
Ausstellern Mangel an Geschmack im Kunstgewerblichen und
Mangel an Fortschritt im rein Technischen vorgeworfen.
Seine pointiert formuliertes Urteil: Deutschlands Industrie hat
das Grundprinzip "billig und schlecht" wurde zu einem viel
zitierten und umstrittenen "geflügelten Wort".
Reiner Daelen (1813-1887)
Vorsitzender des technischen Vereins für das
Eisenhüttenwesen
Auch der technische Verein für das
Eisenhüttenwesen, damals noch unter dem Vorsitz des
gebürtigen Eupeners Reiner Daelens, von dem 1846 das Aachener
Puddel- und Walzwerk Rothe Erde entworfen worden war, hatte sich
entrüstet gegen Reuleaux's Kritik verwahrt. Der Stachel des
Reuleaux'schen Verdikts saß bei manchem Industriellen tief und
insbesondere Schlink beklagte noch Ende der siebziger Jahre nicht
nur die praxisferne Ausbildung an den Technischen Hochschulen,
sondern ebenso eine gewaltige Ueberproduktion an technischen
Schulen und Professoren.
Man muß das Reuleaux'sche Verdikt allerdings auch vor dem
Zeithintergrund betrachten. Die akademisch-wissenschaftliche
Stellung der Technischen Hochschulen zumindest in Preußen war
noch nicht geklärt. Ihre innere Verfassung wie ihre
Lehrinhalte unterlagen noch einem ständigen, suchenden Wandel.
Eigenständige wissenschaftliche Methoden hatten sich erst
gerade zu formieren begonnen. Für die Berufsaussichten und die
soziale Stellung der an den Technischen Hochschulen auszubildenden
Ingenieure wirkte sich die schwere wirtschaftliche Depression in
der zweiten Hälfte der siebziger Jahre geradezu katastrophal
aus, wenn die Industrie versuchte, die schwere wirtschaftliche
Krise der Gründerzeit über Kostenreduzierung und
Billigproduktion abzufangen. Die allgemeine und bei kleineren
technischen Lehranstalten wie etwa der Aachener Hochschule bis an
die Existenzgrenze sinkenden Studentenzahlen spiegeln diese
Unsicherheit unter den angehenden Technikern entsprechend wieder.
Reuleaux's Ruf nach "Klasse statt Masse", sein in der Kritik
enthaltene Aufruf, über die technische Qualität statt
über den Preis der Wirtschaftskrise zu begegnen, sollte
schließlich eine fruchtbare Wirkung zeigen. Der 1887 in
England erlassene, gegen deutsche Konkurenzprodukte gerichtete
Merchandise Marks Act mit einer Kennzeichnungspflicht
deutscher Waren als Made in Germany sollte sich, nicht
zuletzt als Reflex der Reuleuax'schen Kritik, zu einem bis heute
synonymen Begriff für Produktqualität entwickeln.
Zwischen Dürre, an dessen Kursen der Mülheimer
Hüttendirektor seine Kritik exemplarisch belegt hatte und der
ebenfalls ein führendes Mitglied des Vereins war, und Schlink
entspann sich eine lange, mit Verve geführte literarische
Auseinandersetzung über Art und Bedeutung der technischen
Erziehung an den deutschen polytechnischen Schulen.
Zu Recht bemerkte Wilhelm Borchers (1856-1925), seit 1896 Dozent
für Metallhüttenkunde und Elektrochemie in Aachen, 1920
rückblickend noch, daß sich manche der alten
Probiermethoden in den Laboratorien der ... Technischen Hochschulen
länger als in der Hüttenpraxis gehalten und der
Schwerpunkt des Studiums auf den Technischen Hochschulen im Lehren,
Lernen und Anwenden meist aus der Praxis stammender
Erfahrungstatsachen gelegen hätte. Und gerade auch die
Schwerindustrie, die maßgeblich am
industriell-wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands vor dem Ersten
Weltkrieg beteiligt war, zeigt, daß entscheidende technische
Durchbrüche, wie etwa die Massenproduktion von Stahl durch das
Bessemer- oder das Siemens-Martin-Verfahren, eher von
hüttentechnischen Praktikern als von der technischen
Wissenschaft initiiert wurden. Gleichzeitig bereitete die zunehmend
komplexe Problematik einer industriellen und arbeitsteiligen
Massenproduktion aber auch den Boden für den Einsatz
wissenschaftlich vorgebildeter und damit systematisch arbeitender
Techniker. Denn um diese Zeit galten die Begriffe
wissenschaftlich und systematisch weitgehend als
synonym. Wissenschaftlichkeit an Technischen Hochschulen in der
zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts beschränkte sich
noch weitgehend darauf, technische Phänomene der industriellen
Praxis systematisch zu beschreiben und stand erst am Anfang, sie
auch theoretisch zu durchdringen. Entsprechend waren ihre
Lehrmethoden: Neben dem Vortrag bildeten das technische Zeichnen,
die Benutzung der ständig aktualisierten und ausgebauten Plan-
und Modellsammlungen sowie die Exkursionen den einzigen Zugang zur
Veranschaulichung technischer Funktionen und Abläufe und ihrer
praktischen Demonstration .
Wilhelm Schulz (1841-1900)
Zwischen 1881 und 1900 Professor für Bergbaukunde an der
Technischen Hochschule Aachen
Die ersten Aachener Ingenieurprofessoren waren vor ihrer
Berufung praktizierende Techniker gewesen. Im Lehrbetrieb griffen
sie zwar auf diese praktische Erfahrung zurück, waren zugleich
aber auch darauf angewiesen, moderne technische Entwicklungen
ständig zu rezipieren und die eigene Fachkompetenz zu
aktualisieren. Neben der Fachliteratur und den technischen
Vereinen, die dem Ingenieurprofessor den fachlich-informellen
Kontakt mit den in der Praxis stehenden Technikern und Ingenieuren
ermöglichten, dienten der Besuch der Industrieausstellungen
und vor allem Studienreisen der notwendigen eigenen Weiterbildung.
So nahm Gustav Herrmann (1836-1907), Aachener Professor für
Mechanische Technologie, als Juror für textile Technik an der
bereits angesprochenen Weltausstellung in Philadelphia teil. Als
Berichterstatter besuchten im Januar 1876 die Aachener Professoren
Adolf Wüllner (Physik), Hans Heinrich Landolt (Chemie), Robert
Helmert (Geodäsie) und Wilhelm Stahl (Graphostatik) im Januar
1876 die Londoner Ausstellung für wissenschaftliche Apparate.
Vor der Planung für das 1879 eingeweihte neue, chemische
Laboratorium neben dem Hauptgebäude hatten der Architekt Franz
Ewerbeck (1839-1889), der Bauingenieur Otto Intze (1843-1904), der
Chemiker Hans Landolt und Ernst Friedrich Dürre als
Eisenhüttenmann entsprechende Laboratorien in Berlin, Bonn,
München, Wien, Budapest, Paris, London und Manchester besucht.
Wüllner berichtete 1882 von der elektrotechnischen Ausstellung
in München dem preußischen Kultusminister über die
Versuche zur praktischen Anwendung der Elektrizität als Mittel
der Energieübertragung über größere
Entfernungen. Intze fungierte als Kommissar auf der Weltausstellung
in Chicago 1894, die er zusammen mit Max Gutermuth (Maschinenbau),
Gustav Herrmann und Wilhelm Schulz (Bergbau) besuchte. Über
die Elektrochemie auf der Weltausstellung in Paris 1900
informierte auch der damals gerade neu berufene Ordinarius für
Metallhüttenkunde und Elektrometallurgie an der Aachener
Hochschule Wilhelm Borchers in einer eigenen Schrift. Zusammen mit
Intze gehörte er zu den deutschen Juroren der Ausstellung. Den
Mineralogen und Petrographen Andreas Arzruni (1847-1898)
führten seine Studienreisen in seine russische Heimat, nach
Armenien, in den Kaukasus und den Ural. Ernst Friedrich Dürre,
Verfasser des Katechismus der allgemeinen Hüttenkunde
(1877), berichtete ausführlich über seine Studienreisen
ins nordfranzösische Industriegebiet, nach England oder als
Berichterstatter des VDI über das Eisenhüttenwesen von
der Wiener Weltausstellung. Der spätere erste Rektor der
Aachener Hochschule Adolf von Gizycki etwa veröffentlichte in
den Verhandlungen des Vereins zur Beförderung des
Gewerbfleißes seine Ergebnisse einer Studienreise in
England und Schottland, in deren Rahmen er sich neben der
Schwerindustrie und dem Schiffbau im wesentlichen auch mit dem
technischen Schulsystem der britischen Inseln beschäftigt
hatte.
[weiter
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